Archiv für den Monat: März 2014

Facebook, Xing, Twitter und Co – Herausforderungen von Social Media im Employer Branding

Social MediaIm Zuge der Web 2.0-Euphorie haben sich soziale Netzwerke, wie Facebook, Twitter, Xing oder Youtube in starkem Maße in unserem Privatleben etabliert und sind nun fast nicht mehr wegzudenken. Für Unternehmen gelten sie heutzutage als ein wichtiges Instrument, um unter anderem das eigene Arbeitgeberimage nach außen zu transportieren: Onlineauftritte geben im digitalen Zeitalter umfassenden Einblick in das Arbeitgeberprofil und können so maßgebend für die Positionierung der Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber sein.

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Grundregeln einer Mitarbeiterbefragung – Welche Kriterien sollte diese erfüllen, um erfolgreich zu sein?

MitarbeiterbefragungUm im Employer Branding die eigene Arbeitgebermarke zu verbessern, ist es unumgänglich, die Wahrnehmung der Mitarbeiter in den Analyseprozess einfließen zu lassen. So bietet eine Mitarbeiterbefragung die optimale Möglichkeit, die erlebte Unternehmenskultur transparent zu machen und gleichzeitig relevante Optimierungsmöglichkeiten im Unternehmen zu identifizieren.

Eine professionell konzipierte Befragung dient als Führungsinstrument, um die Identifikation mit dem Unternehmen und dessen Zielen zu fördern. So steigert sich nicht nur die Motivation und Bindung der Mitarbeiter sondern letztlich ebenso der Unternehmenserfolg. Dies bestätigt auch die Kienbaum-Studie zu Trends in Mitarbeiterbefragungen, in der Geschäftsführer, Führungskräfte und Personaler verschiedener Unternehmensgrößen interviewt wurden. Knapp 60 Prozent der Befragten bewerten die Entwicklungen im Unternehmen, die auf eine Mitarbeiterbefragung folgten, als positiv. Geringere Mitarbeiterfluktuation, höhere Arbeitszufriedenheit und eine verbesserte Unternehmenskultur werden hiernach auf die Durchführung der Befragung zurückgeführt. Dass eine positive Arbeitsmoral letztlich zu zufriedeneren Kunden und einer besseren Unternehmensrendite führt, ist allgegenwärtig bekannt.

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Wer ist eigentlich diese Generation Y? Und welche Anforderungen stellt sie an Arbeitgeber?

Generation YIn HR-Foren und -Diskussionen wird sie derzeit am häufigsten thematisiert: die Generation Y. Auch bezeichnet als die Generation nach 1980, Internetgeneration oder Digital Natives. Personaler und Recruiter stehen vor neuen Herausforderungen, denn die Generation Y stellt den Arbeitsmarkt auf den Kopf. Doch warum? Was unterscheidet diese Generation denn genau von den vorigen?

Die arbeitende Gesellschaft kann im Grunde in drei Gruppen bzw. Generationen unterteilt werden: die Babyboomer (Jahrgänge 1946-1964), die Generation X (Jahrgänge 1965-1979) und die Generation Y (Jahrgänge 1980-2000).

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Schreiben für die Mitarbeiterzeitschrift – Tipps für Autoren

MitarbeiterzeitschriftWer einen Artikel für die Mitarbeiterzeitschrift seines Unternehmens verfassen soll, ist selten ein geübter Schreiber. Dabei steckt hinter einem guten Artikel nicht nur Talent, sondern vor allem Handwerk. Wer einige Grundregeln beachtet, wird damit zwar nicht über Nacht zum Profi-Redakteur, bringt aber sicher einen ganz passablen Text zu Papier.

Erste Schritte

Die Grundregel Nummer eins lautet: Locker bleiben! Niemand erwartet von einem Laien den perfekten Text. Freuen Sie sich lieber auf das Ergebnis: den eigenen, abgedruckten Artikel in der Mitarbeiterzeitschrift. Wer Spaß am Schreiben findet, dem geht es meistens auch flotter von der Hand.

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Social Media Recruiting Studie – Wo wird 2014 nach neuen Mitarbeitern gesucht?

Social Media RecruitingSeit 2011 veröffentlicht Online-recruiting.net die Ergebnisse der Social Media Recruiting Studie und präsentiert so neueste Trends des Recruitings. In diesem Jahr nahmen über 1.000 Personaler aus der DACH-Region in dem dreimonatigen Befragungszeitraum Ende 2013 an der Umfrage teil, davon über 400 aus Deutschland.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Euphorie um Social Media Recruiting abgenommen hat. Personaler schlagen, häufiger als es im Jahr 2012 der Fall war, den traditionelleren Weg ein und werben um die neuen Arbeitskräfte auf Online-Jobportalen (88 Prozent), der eigenen Karriereseite (82 Prozent) oder folgen internen Mitarbeiterempfehlungen (61 Prozent).

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