Archiv für den Monat: September 2014

Warum Entsendungen ins Ausland Personaler herausfordern (Teil 1)

ntsendungen-ins-AuslandIn einer globalisierten Welt, in der Ländergrenzen meist nur noch auf dem Papier gezeichnet sind, kommt es vermehrt zum Kontakt zwischen verschiedenen Kulturen. Im Arbeitsalltag müssen die Mitarbeiter hierbei meist nicht nur auf einer anderen Sprache kommunizieren sondern gleichzeitig sensibel mit Kulturunterschieden umgehen können.

Ob im internationalen Austausch, in Verhandlungen, während Auslandsentsendungen oder bei der Arbeit in multikulturellen Teams, von den Mitarbeitern wird zunehmend interkulturelle Handlungskompetenz gefordert. Dies betrifft besonders die folgenden Berufsgruppen und Tätigkeitsfelder:

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Betriebliches Gesundheitsmanagement – Gesund durch den Berufsalltag

Betriebliches-Gesundheitsmanagement

Gesunde Mitarbeiter sind eine wichtige Voraussetzung für Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Aufgabe des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ist es, betriebliche Strukturen und Prozesse so zu gestalten, dass gesundes Arbeiten möglich ist.

Ein Unternehmen ist nur so gesund wie seine Mitarbeiter. Sie sollen möglichst während ihrer gesamten Berufstätigkeit einsatzfähig bleiben – hier setzt BGM mit zahlreichen Maßnahmen an. Dabei profitieren Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen: Gute Arbeitsbedingungen und Lebensqualität am Arbeitsplatz sind nicht nur gesundheitsförderlich, sondern auch motivierend. Das trägt zur Mitarbeiterbindung bei, erhöht Produktivität, Produkt- beziehungsweise Dienstleistungsqualität und Innovationsfähigkeit. Nicht zuletzt fördert BGM das Image als guter Arbeitgeber – ein Pluspunkt im Kampf um qualifizierte Fachkräfte.

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Dont’s im Onboarding – So vergraulen Sie jeden neuen Mitarbeiter

OnboardingDie ersten Tage und Wochen im Unternehmen stellen die Weichen für den Erfolg und die Produktivität eines neuen Mitarbeiters. Wenn der neue Kollege nun aber nicht die gewünschten Arbeitsergebnisse erzielt oder Ihr Unternehmen schon nach kurzer Zeit wieder verlässt, kann ein misslungener Onboarding-Prozess schuld sein.

Endlich, die Suche nach dem passenden neuen Mitarbeiter ist zu Ende. Alle Mühen und Kosten, die Sie in die Stellenbesetzung gesteckt haben, zahlen sich aus: Sie haben den Kandidaten gefunden, der die richtigen Qualifikationen mitbringt und auch noch zu Ihrem Unternehmen und dem Team passt. Doch Vorsicht, wir haben für Sie einige DONT’s im Onboarding zusammengefasst mit denen Sie sicherlich jeden neuen Mitarbeiter vergraulen:

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“Das Zauberwort lautet Authentizität” – WHATCHADO-Gründer Ali Mahlodji im Interview

Ali-MahlodjiAuf der Internet-Plattform WHATCHADO soll Berufseinsteigern mithilfe von Videos die berufliche Orientierung erleichtert werden. Mitbegründer und -geschäftsführer Ali Mahlodji erklärt die Hintergründe und Philosophie des 2012 in Wien gegründeten Unternehmens.

Wie genau funktioniert WHATCHADO?

WHATCHADO beantwortet die Frage „Was kann ich aus meinem Leben machen“, indem wir dem User genau die Menschen zeigen, die so denken wie er, und aufzeigen, wie diese ihr Leben gestaltet haben. Hierfür haben wir unser WHATCHADO Matching gebaut: User unserer Seite und Mitarbeiter der Unternehmen, die wir interviewed haben, beantworten 14 gleiche Fragen. Unser System zeigt dann, welche dieser Personen genau die selben Antworten eingegeben haben. Dadurch entdeckt der User Unternehmen, von denen er nun weiß, dass dort Menschen arbeiten, die so denken wie er. Unsere Hauptzielgruppe sind Menschen zwischen 20 und 35 Jahren, die oft nicht wissen, was sie nach Studium, Schule oder einigen Jahren Berufserfahrung machen sollen und die nicht allein fürs Geld arbeiten wollen. Wir schaffen es, die Unternehmenskultur eines Unternehmens darzustellen, in dem wir das Leben eines Mitarbeiters anhand eines Vieraugengesprächs einfangen – nicht hochglanz, sondern ganz real.

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Trendstudie Recruiting – So rekrutiert Deutschland (Teil 2)

Trendstudie-Recruiting-Teil-2

Das primäre Ziel des Recruitings ist die kurz-, mittel- und langfristige Mitarbeitergewinnung. Aktuell sehen Unternehmen hierbei drei wichtige externe Herausforderungen: den demografische Wandel, den damit einhergehenden Fachkräftemangel und die Veränderungen in der Kandidatensuche durch Social Media.Im Zuge dieser Entwicklung setzen Unternehmen heute auf neue Trends im Rekrutierungsprozess.

Die sozialen Medien haben in den letzten Jahren sehr stark an Bedeutung gewonnen und unsere Kommunikation grundlegend verändert. Hinzu kommen neue Technologien wie das Smartphone oder das Tablet, die es möglich machen, rund um die Uhr und von jedem Ort aus erreichbar zu sein. Auch in der Personalbeschaffung haben Social Media und mobile Endgeräte ihre Spuren hinterlassen und eine Vielzahl von neuen Rekrutierungsmaßnahmen geschaffen. Im zweiten Teil von Trendstudie Recruiting – So rekrutiert Deutschland zeigen wir die Ergebnisse der Studie „Recruiting Trends 2014“, die sich im speziellen mit den sozialen Medien und mobilen Endgeräten beschäftigen. Befragt wurden hierfür 1.300 Unternehmen. 

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