Archiv für den Monat: Oktober 2014

Narratives Management – Mit Geschichten Werte leben

Narratives-Management420x270Narratives Management ist ein neuer Ansatz, um den Wertekern eines Unternehmens zu entwickeln, zu kommunizieren und in Führung, Kooperation und Kundenorientierung zu leben – in Geschichten, die die Identität eines Unternehmens plastisch und greifbar machen.

Was lässt erfolgreiche Unternehmen herausragen aus der Masse der Mitbewerber? Was macht ihren besonderen Nimbus aus, was fasziniert die Kunden wie auch die Mitarbeiter? Es sind die Werte und Identitäten, die wir in Marken und Unternehmen suchen und mit Aufmerksamkeit belohnen, wenn wir fündig werden.

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Führt Ihre Mitarbeiterzeitschrift zum Ziel?

MitarbeiterzeitschriftDie Mitarbeiterzeitschrift gilt als die Königin der Unternehmenskommunikation. Um diesen Titel zu verdienen, muss sie allerdings eine Reihe von Kriterien erfüllen.

Die Mitarbeiterzeitschrift als Traditionsmedium der Unternehmenskommunikation ist mittlerweile über 100 Jahre alt und weit verbreitet. Laut Branchenverband Deutsche Gesellschaft für Public Relations e. V. (DPRG) gibt es etwa 2.000 Mitarbeiterzeitschriften in Deutschland.

Die Realisation einer Mitarbeiterzeitschrift kostet jedoch Arbeit und Geld. „Dieser Aufwand muss sich lohnen“, so Dirk Maertens, Medienkonzeption & -realisation Wertekern, der die Mitarbeiterzeitschrift als wichtiges Führungsinstrument sieht, vorausgesetzt, sie ist gut gemacht. „Denn eine Mitarbeiterzeitschrift sollte klare, strategische Ziele verfolgen. Neben reiner Information können dies Integration, Identifikation, Motivation und damit letztlich eine stärkere Bindung ans Unternehmen sein“, betont Maertens. Damit sie das auch wirklich leistet und ihr Potenzial nicht verpufft, gilt es einige Grundsätze zu beachten.

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Personalmarketing – Die Goldene Runkelrübe geht in die nächste Runde

Die-Goldene-RunkelruebeWenn die „Zukunft Personal“ in Köln und somit für uns direkt um die Ecke stattfindet, ist ein Besuch natürlich Pflicht. Einer der spannendsten Vorträge beim diesjährigen Messeauftakt, war der von Jannis Tsalikis über einen HR-Award der etwas anderen Sorte.

In Zeiten von Fachkräftemangel, War for Talents und Employer Branding bemühen sich Unternehmen zunehmend, als Arbeitgeber zu glänzen und so bei den Bewerbern zu punkten. Doch bei manchen Personalmarketing-Kampagnen kann man nur den Kopf schütteln. Dies dachten sich auch Jannis Tsalikis , HR Director bei VICE Deutschland GmbH, und Unternehmer Henner Knabenreich und riefen so 2013 „Die „Goldene Runkelrübe der HR Kommunikation“, einen Award für herausragend schlechte Personalkommunikation, ins Leben.

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Warum Entsendungen ins Ausland die Personaler herausfordern (Teil 2)

interkulturelle-TrainingsSteht einem Kollegen die Entsendung ins Ausland bevor oder hat ein Mitarbeiter beruflich vermehrt Kontakt mit fremden Kulturen, entscheiden Unternehmen häufig, interkulturelle Trainings für die Mitarbeiter anzubieten. Eine mitarbeiterorientierte Maßnahme, die allerdings nicht immer die gewünschten Erfolge erzielt.

Im ersten Teil von „Warum Entsendungen ins Ausland die Personaler herausfordern“ haben wir bereits über Berufs- und Personengruppen, die es mit interkulturellen Herausforderungen zu tun haben, gesprochen und außerdem erklärt, welche Belastungen gerade bei einer längeren Entsendung ins Ausland auf den Entsandten, den Expatriate, zu kommen können: Während des Auslandaufenthaltes kann sich die anfangs hohe Begeisterung gegenüber dem „Neuen“ in einen Zustand des Kulturschocks entwickeln, in dem die fremde Kultur durchweg abgelehnt wird. Im Laufe eines optimalen Anpassungsprozesses wird diese ablehnende Haltung von Verständnis für die anderen Werte und Normen abgelöst. Interkulturelle Trainings sollen den Mitarbeiter auf diesen Anpassungsprozess vorbereiten und während dessen unterstützen. Im Teil 2 von „Warum Entsendungen ins Ausland die Personaler herausfordern“ möchten wir nun erklären, was Unternehmen bei der Auswahl und Durchführung solcher Trainings beachten müssen und welche unterschiedlichen Trainingsmethoden existieren.

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#SocialRecruiting – Nutzen Jobsuchende überhaupt Social Media?

Social-Recruiting Studie Vor Kurzem haben wir die Ergebnisse der „Trendstudie Recruiting“ zusammengefasst und unter anderem festgestellt, dass Social Media nach Einschätzungen der Unternehmen wichtiger für die Personalbeschaffung wird. Doch meinen dies auch die Bewerber?

Im Rahmen der #SocialRecruiting-Studie befragte der Personaldienstleister Adecco über 17.000 Bewerber und 1.500 Personaler weltweit zur Nutzung der sozialen Medien für die Job- beziehungsweise Personalsuche. Deutschlandweit wurde die Studie in Kooperation mit der DHBW Mannheim durchgeführt. Hier die Ergebnisse der Bewerberbefragung:

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