Kategorie-Archiv: Employer Branding

Wie Social Media für das Employer Branding genutzt werden können? – Employer Branding Expertin Annika Kuchar im Interview

Annika-KuchaAnnika Kuchar studierte angewandte Medienwissenschaften und hat zudem einen Masterabschluss in Brandmanagement. In zahlreichen Kommunikationsprojekten für namhafte Marken vertiefte sie ihr Wissen im Bereich Strategie, Markenpositionierung und Social Media. Derzeit ist sie als Strategieberaterin bei Wertekern tätig und betreut Unternehmen im Employer-Branding-Prozess – von der Zieldefinition bis zur Umsetzung. Im Interview verrät sie uns, wie Social Media für die Arbeitgebermarkentwicklung genutzt werden (können) und worin deren Potenzial steckt.

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Employer Branding – Warum ist es sinnvoll, in die Arbeitgebermarke zu investieren?

Nutzen-Employer-BrandingEmployer Branding ist aktuell eines der Hauptthemen in deutschen Personalabteilungen. Mitarbeiter sollen gewonnen werden, sich mit den Unternehmenszielen und Produkten identifizieren und sich langfristig an ihren Arbeitgeber binden. Doch welcher Return on Invest ergibt sich daraus für das Unternehmen?

Eine klug ausgetüftelte und auf das Unternehmen zugeschnittene Employer-Branding-Strategie verfolgt klare Ziele: Sie steigert die Kundenzufriedenheit und auch das Image des Unternehmens. Die Mitarbeiter werden zu Markenbotschafter mit langer Betriebszugehörigkeit.
Erfolgreiches Employer Branding – sowohl intern als auch extern – hat eine Reichweite, die über die Personalabteilung hinausgeht.

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Abgrenzung und Definition – Employer Branding vs. Personalmarketing

Employer-Branding-vs.-PersonalmarketingDie eigene Arbeitgebermarke entwickeln, sich attraktiv als Arbeitgeber positionieren, bestehende Mitarbeiter binden und neue Mitarbeiter gewinnen.
Vor diese Aufgaben werden Personaler derzeit häufig gestellt. Im War for Talents – dem Kampf um die besten Talente – gelten Employer Branding und Personalmarketing mittlerweile als das A und O zum Erfolg.

Doch wie hängen diese Begriffe zusammen und wie grenzen sie sich voneinander ab?

Employer Branding

In der Wissenschaft tummelt sich mittlerweile eine Vielzahl von Definitionen rund um den Begriff Employer Branding.
Eine sowohl in der Fachliteratur als auch im unternehmerischen Kontext häufig verwendete Erklärung, ist die der DEBA (Deutsche Employer Branding Akademie) und lautet in etwa wie folgt:

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Hohes Potenzial – Employer Branding im Social Web

Employer-Branding-420x270In Zeiten des Fachkräftemangels nutzen Personalverantwortliche zunehmend Online-Dienste, um Mitarbeiter zu rekrutieren und an das Unternehmen zu binden. So ist der Auftritt in den sozialen Netzwerken mittlerweile Teil des internen und externen Employer Brandings.

Neben der Steigerung der Markenbekanntheit, ermöglichen Social Media einen authentischen Einblick in den Arbeitsalltag der Organisation und erlauben den dauerhaften Kontakt auf Augenhöhe zwischen Unternehmen, Mitarbeitern und Bewerbern. Sie sind maßgebend für die Positionierung der Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber und beeinflussen damit den langfristigen Unternehmenserfolg.

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Demografischer Wandel – Die Jagd nach den erfahrenen Kräften

Demografischer WandelDer demografische Wandel und der daraus resultierende Fachkräftemangel stellen deutsche Unternehmen vor große Herausforderungen. Junge Nachwuchskräfte werden knapp, die Arbeitgeber müssen verstärkt ältere Arbeitskräfte integrieren und binden.

Wenn mit Blick auf den Arbeitsmarkt vom martialisch anmutenden „War for Talents“ die Rede ist, so beschreibt dies nur einen Aspekt des demografischen Wandels: den Engpass an qualifizierten Nachwuchskräften als Folge des niedrigen Geburtenniveaus und daraus resultierend die Unternehmensbemühungen, junge Hochschulabgänger zu rekrutieren. Andererseits stehen dem Arbeitsmarkt immer mehr ältere Menschen zur Verfügung. „Stärker als je zuvor wird die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens künftig davon abhängen, wie erfolgreich es auch erfahrene Arbeitnehmer der Altersgruppe ab 50 Jahre zu gewinnen und wie langfristig es seine Mitarbeiter zu binden vermag“, sagt Jochen Pett, Leiter Forschung und Entwicklung der Deutschen Employer Branding Akademie (DEBA).

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