Schlagwort-Archiv: Arbeitgeberattraktivität

L’Oréal Deutschland: Neue Ideen sind gerne gesehen – Eva Szreder, Talent Acquisition Director, im Interview

Interview-Eva-Szreder-L‘OréalL’Oréal ist mit 78.000 Mitarbeitern der Weltmarktführer im Beautybereich. In dieser dynamischen Branche gilt es, stets die besten Köpfe für das das Unternehmen zu gewinnen. L’Oréal setzt deshalb auf gezieltes Employer Branding. Zur Unterstützung des HR-Teams sucht das Unternehmen derzeit einen Recruitment Manager. Eva Szreder, Talent Acquisition Director bei L‘Oréal Deutschland, erzählt uns im Interview mehr.

Sagen Sie uns, welchen strategischen Stellenwert Employer Branding in Ihrem Unternehmen hat? Welche Ziele verfolgen Sie?

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Betriebliches Gesundheitsmanagement – Gesund durch den Berufsalltag

Betriebliches-Gesundheitsmanagement

Gesunde Mitarbeiter sind eine wichtige Voraussetzung für Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Aufgabe des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ist es, betriebliche Strukturen und Prozesse so zu gestalten, dass gesundes Arbeiten möglich ist.

Ein Unternehmen ist nur so gesund wie seine Mitarbeiter. Sie sollen möglichst während ihrer gesamten Berufstätigkeit einsatzfähig bleiben – hier setzt BGM mit zahlreichen Maßnahmen an. Dabei profitieren Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen: Gute Arbeitsbedingungen und Lebensqualität am Arbeitsplatz sind nicht nur gesundheitsförderlich, sondern auch motivierend. Das trägt zur Mitarbeiterbindung bei, erhöht Produktivität, Produkt- beziehungsweise Dienstleistungsqualität und Innovationsfähigkeit. Nicht zuletzt fördert BGM das Image als guter Arbeitgeber – ein Pluspunkt im Kampf um qualifizierte Fachkräfte.

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Anforderungen an Arbeitgeber – Ergebnisse der Student Survey 2014

Anforderungen-an-ArbeitgeberIn der diesjährigen „Student Survey 2014“ der AGENTUR ohne NAMEN wurden Studierenden zu verschiedenen Aspekten ihrer beruflichen Zukunft befragt: Unter anderem zu den Wünschen und Erwartungen an künftige Arbeitgeber und die Bedeutung und Definition der eigenen Wertschätzung am Arbeitsplatz. Wir haben die wichtigsten Ergebnisse für Sie zusammengefasst:

Auf die Frage, nach der Definition des Begriffs „Karriere“, stimmte die Mehrheit der Befragten der Aussage zu, Karriere sei ein stetiger Weg zu persönlichem Wachstum, Selbstverwirklichung und Befriedigung (38 Prozent). Hierauf folgt mit 30 Prozent ein erfüllendes, sinnstiftendes Gefühl bei der Arbeit und Gestaltungsfreiheit und Macht aufgrund einer erreichten, höheren Position (12 Prozent).

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Employer Branding – Warum ist es sinnvoll, in die Arbeitgebermarke zu investieren?

Nutzen-Employer-BrandingEmployer Branding ist aktuell eines der Hauptthemen in deutschen Personalabteilungen. Mitarbeiter sollen gewonnen werden, sich mit den Unternehmenszielen und Produkten identifizieren und sich langfristig an ihren Arbeitgeber binden. Doch welcher Return on Invest ergibt sich daraus für das Unternehmen?

Eine klug ausgetüftelte und auf das Unternehmen zugeschnittene Employer-Branding-Strategie verfolgt klare Ziele: Sie steigert die Kundenzufriedenheit und auch das Image des Unternehmens. Die Mitarbeiter werden zu Markenbotschafter mit langer Betriebszugehörigkeit.
Erfolgreiches Employer Branding – sowohl intern als auch extern – hat eine Reichweite, die über die Personalabteilung hinausgeht.

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Berufseinsteiger setzen auf Betriebsklima statt auf Gehalt – Ergebnisse Studie „Industrie-Innovationsindex“

Betriebsklima-statt-Gehalt

Wer seine Mitarbeiter langfristig an sein Unternehmen binden möchte und nur die besten Bewerber und klügsten Köpfe einstellen will, muss in Zeiten des demografischen Wandels und dem herrschenden War for Talents mehr bieten als bloß ein attraktives Gehalt. Dies ergab kürzlich eine Umfrage unter Top-Entscheidern sowie Berufsteinsteigern in der Industrie.

Für 87% der befragten Berufsteinsteiger gilt bei der Wahl des Arbeitgebers ein kooperatives Arbeitsklima als ein ausschlaggebendes Kriterium. Darüber hinaus sind Gestaltungsspielraum (66 Prozent) und attraktive Aufstiegsperspektiven (56 Prozent) entscheidend für die Arbeitgeberattraktivität. Hingegen überzeugt ein überdurchschnittlich hohes Gehalt lediglich 28 Prozent der jungen Talente. Vielmehr sind für sie Erfolg, Image und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens (47, 34 und 34 Prozent) relevant.

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