Schlagwort-Archiv: Generation Y

Anforderungen an Arbeitgeber – Ergebnisse der Student Survey 2014

Anforderungen-an-ArbeitgeberIn der diesjährigen „Student Survey 2014“ der AGENTUR ohne NAMEN wurden Studierenden zu verschiedenen Aspekten ihrer beruflichen Zukunft befragt: Unter anderem zu den Wünschen und Erwartungen an künftige Arbeitgeber und die Bedeutung und Definition der eigenen Wertschätzung am Arbeitsplatz. Wir haben die wichtigsten Ergebnisse für Sie zusammengefasst:

Auf die Frage, nach der Definition des Begriffs „Karriere“, stimmte die Mehrheit der Befragten der Aussage zu, Karriere sei ein stetiger Weg zu persönlichem Wachstum, Selbstverwirklichung und Befriedigung (38 Prozent). Hierauf folgt mit 30 Prozent ein erfüllendes, sinnstiftendes Gefühl bei der Arbeit und Gestaltungsfreiheit und Macht aufgrund einer erreichten, höheren Position (12 Prozent).

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Demografischer Wandel – Die Jagd nach den erfahrenen Kräften

Demografischer WandelDer demografische Wandel und der daraus resultierende Fachkräftemangel stellen deutsche Unternehmen vor große Herausforderungen. Junge Nachwuchskräfte werden knapp, die Arbeitgeber müssen verstärkt ältere Arbeitskräfte integrieren und binden.

Wenn mit Blick auf den Arbeitsmarkt vom martialisch anmutenden „War for Talents“ die Rede ist, so beschreibt dies nur einen Aspekt des demografischen Wandels: den Engpass an qualifizierten Nachwuchskräften als Folge des niedrigen Geburtenniveaus und daraus resultierend die Unternehmensbemühungen, junge Hochschulabgänger zu rekrutieren. Andererseits stehen dem Arbeitsmarkt immer mehr ältere Menschen zur Verfügung. „Stärker als je zuvor wird die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens künftig davon abhängen, wie erfolgreich es auch erfahrene Arbeitnehmer der Altersgruppe ab 50 Jahre zu gewinnen und wie langfristig es seine Mitarbeiter zu binden vermag“, sagt Jochen Pett, Leiter Forschung und Entwicklung der Deutschen Employer Branding Akademie (DEBA).

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Employer Branding als Instrument im Fachkräftemangel

Employer BrandingDass die deutsche Bevölkerung im Schnitt immer älter wird, ist für Politik und  Wirtschaft keine neue Entwicklung. Für Unternehmen hat dies zur Folge, dass sich immer weniger junge Menschen bewerben. Daher setzen mehr und mehr Firmen auf Employer Branding – der Positionierung und Gestaltung der eigenen Arbeitgebermarke.  

Unternehmen verschiedenster Branchen und Größen befinden sich derzeit im „War for Talents“: Es mangelt an Fach- und Führungskräften. Die Anzahl und Auswahl an Young Professionals schwindet, während zudem der Altersdurchschnitt der Belegschaft innerhalb eines Unternehmens steigt. Technische Innovation, Digitalisierung sowie die Beschleunigung vieler Prozesse erfordern gleichzeitig ein neues, dynamisches Know-how des Personals, welches die „alten Hasen“ der Branche oder des Unternehmens meist nicht besitzen.

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Wer ist eigentlich diese Generation Y? Und welche Anforderungen stellt sie an Arbeitgeber?

Generation YIn HR-Foren und -Diskussionen wird sie derzeit am häufigsten thematisiert: die Generation Y. Auch bezeichnet als die Generation nach 1980, Internetgeneration oder Digital Natives. Personaler und Recruiter stehen vor neuen Herausforderungen, denn die Generation Y stellt den Arbeitsmarkt auf den Kopf. Doch warum? Was unterscheidet diese Generation denn genau von den vorigen?

Die arbeitende Gesellschaft kann im Grunde in drei Gruppen bzw. Generationen unterteilt werden: die Babyboomer (Jahrgänge 1946-1964), die Generation X (Jahrgänge 1965-1979) und die Generation Y (Jahrgänge 1980-2000).

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