Schlagwort-Archiv: Mitarbeiterbindung

Der Azubiblog von OTTO – Frauke Wengerowski im
Interview

„Die Gegenwart rocken – die Zukunft stürmen“ dieses Credo hat sich OTTO zu Herzen genommen und erkannt, dass die Zukunft des Unternehmens in den Nachwuchskräften liegt. Frau Wengerowski, Referentin im Personalmarketing bei OTTO, erzählt uns im Interview,  welche Ziele der Blog verfolgt und wie er funktioniert. 

Einen Blick hinter die Kulissen der weltweit grössten Versandhandelsgruppe werfen, die Vielfältigkeit der Aufgaben aufzeigen, Berufe und Menschen kennenlernen, als ein attraktiver Ausbilder überzeugen – all dies bietet der Azubiblog von OTTO unter www.otto-azubiblog.de.

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Führt Ihre Mitarbeiterzeitschrift zum Ziel?

MitarbeiterzeitschriftDie Mitarbeiterzeitschrift gilt als die Königin der Unternehmenskommunikation. Um diesen Titel zu verdienen, muss sie allerdings eine Reihe von Kriterien erfüllen.

Die Mitarbeiterzeitschrift als Traditionsmedium der Unternehmenskommunikation ist mittlerweile über 100 Jahre alt und weit verbreitet. Laut Branchenverband Deutsche Gesellschaft für Public Relations e. V. (DPRG) gibt es etwa 2.000 Mitarbeiterzeitschriften in Deutschland.

Die Realisation einer Mitarbeiterzeitschrift kostet jedoch Arbeit und Geld. „Dieser Aufwand muss sich lohnen“, so Dirk Maertens, Medienkonzeption & -realisation Wertekern, der die Mitarbeiterzeitschrift als wichtiges Führungsinstrument sieht, vorausgesetzt, sie ist gut gemacht. „Denn eine Mitarbeiterzeitschrift sollte klare, strategische Ziele verfolgen. Neben reiner Information können dies Integration, Identifikation, Motivation und damit letztlich eine stärkere Bindung ans Unternehmen sein“, betont Maertens. Damit sie das auch wirklich leistet und ihr Potenzial nicht verpufft, gilt es einige Grundsätze zu beachten.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement – Gesund durch den Berufsalltag

Betriebliches-Gesundheitsmanagement

Gesunde Mitarbeiter sind eine wichtige Voraussetzung für Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Aufgabe des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ist es, betriebliche Strukturen und Prozesse so zu gestalten, dass gesundes Arbeiten möglich ist.

Ein Unternehmen ist nur so gesund wie seine Mitarbeiter. Sie sollen möglichst während ihrer gesamten Berufstätigkeit einsatzfähig bleiben – hier setzt BGM mit zahlreichen Maßnahmen an. Dabei profitieren Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen: Gute Arbeitsbedingungen und Lebensqualität am Arbeitsplatz sind nicht nur gesundheitsförderlich, sondern auch motivierend. Das trägt zur Mitarbeiterbindung bei, erhöht Produktivität, Produkt- beziehungsweise Dienstleistungsqualität und Innovationsfähigkeit. Nicht zuletzt fördert BGM das Image als guter Arbeitgeber – ein Pluspunkt im Kampf um qualifizierte Fachkräfte.

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Dont’s im Onboarding – So vergraulen Sie jeden neuen Mitarbeiter

OnboardingDie ersten Tage und Wochen im Unternehmen stellen die Weichen für den Erfolg und die Produktivität eines neuen Mitarbeiters. Wenn der neue Kollege nun aber nicht die gewünschten Arbeitsergebnisse erzielt oder Ihr Unternehmen schon nach kurzer Zeit wieder verlässt, kann ein misslungener Onboarding-Prozess schuld sein.

Endlich, die Suche nach dem passenden neuen Mitarbeiter ist zu Ende. Alle Mühen und Kosten, die Sie in die Stellenbesetzung gesteckt haben, zahlen sich aus: Sie haben den Kandidaten gefunden, der die richtigen Qualifikationen mitbringt und auch noch zu Ihrem Unternehmen und dem Team passt. Doch Vorsicht, wir haben für Sie einige DONT’s im Onboarding zusammengefasst mit denen Sie sicherlich jeden neuen Mitarbeiter vergraulen:

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“Das Zauberwort lautet Authentizität” – WHATCHADO-Gründer Ali Mahlodji im Interview

Ali-MahlodjiAuf der Internet-Plattform WHATCHADO soll Berufseinsteigern mithilfe von Videos die berufliche Orientierung erleichtert werden. Mitbegründer und -geschäftsführer Ali Mahlodji erklärt die Hintergründe und Philosophie des 2012 in Wien gegründeten Unternehmens.

Wie genau funktioniert WHATCHADO?

WHATCHADO beantwortet die Frage „Was kann ich aus meinem Leben machen“, indem wir dem User genau die Menschen zeigen, die so denken wie er, und aufzeigen, wie diese ihr Leben gestaltet haben. Hierfür haben wir unser WHATCHADO Matching gebaut: User unserer Seite und Mitarbeiter der Unternehmen, die wir interviewed haben, beantworten 14 gleiche Fragen. Unser System zeigt dann, welche dieser Personen genau die selben Antworten eingegeben haben. Dadurch entdeckt der User Unternehmen, von denen er nun weiß, dass dort Menschen arbeiten, die so denken wie er. Unsere Hauptzielgruppe sind Menschen zwischen 20 und 35 Jahren, die oft nicht wissen, was sie nach Studium, Schule oder einigen Jahren Berufserfahrung machen sollen und die nicht allein fürs Geld arbeiten wollen. Wir schaffen es, die Unternehmenskultur eines Unternehmens darzustellen, in dem wir das Leben eines Mitarbeiters anhand eines Vieraugengesprächs einfangen – nicht hochglanz, sondern ganz real.

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