Schlagwort-Archiv: Mitarbeiterzufriedenheit

Mitarbeiterbefragung – Fünf Dinge, auf die Sie achten müssen

Donts-einer-MitarbeiterbefragungWie nehmen mich meine Mitarbeiter als Arbeitgeber wahr? Wo ist Optimierungspotenzial und an welchen Punkten kann ich ansetzen, um mich langfristig als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren? – Antworten auf diese Fragen liefert eine Mitarbeiterbefragung.

Für die meisten Unternehmen ist eine Befragung der Belegschaft ein großer Schritt Richtung Verbesserung – sicherlich auch immer verbunden mit Neugier und Respekt vor kritischen Ergebnissen: Missstände könnten aufgedeckt werden, Führungskräfte können schlechte Bewertungen erhalten oder die Erwartungen der Mitarbeiter an das Follow-Up der Befragung könnten so hoch sein, dass diese kaum zu erfüllen sind.

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Berufseinsteiger setzen auf Betriebsklima statt auf Gehalt – Ergebnisse Studie „Industrie-Innovationsindex“

Betriebsklima-statt-Gehalt

Wer seine Mitarbeiter langfristig an sein Unternehmen binden möchte und nur die besten Bewerber und klügsten Köpfe einstellen will, muss in Zeiten des demografischen Wandels und dem herrschenden War for Talents mehr bieten als bloß ein attraktives Gehalt. Dies ergab kürzlich eine Umfrage unter Top-Entscheidern sowie Berufsteinsteigern in der Industrie.

Für 87% der befragten Berufsteinsteiger gilt bei der Wahl des Arbeitgebers ein kooperatives Arbeitsklima als ein ausschlaggebendes Kriterium. Darüber hinaus sind Gestaltungsspielraum (66 Prozent) und attraktive Aufstiegsperspektiven (56 Prozent) entscheidend für die Arbeitgeberattraktivität. Hingegen überzeugt ein überdurchschnittlich hohes Gehalt lediglich 28 Prozent der jungen Talente. Vielmehr sind für sie Erfolg, Image und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens (47, 34 und 34 Prozent) relevant.

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Acht Fragen an Martin Poreda – Mitgründer kununu GmbH

Martin PoredaDie kununu GmbH betreibt im Herzen Wiens die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu.com. Martin Poreda, der das Unternehmen 2007 gemeinsam mit seinem Bruder Mark gründete, gibt Auskunft über Sinn und Zweck derartiger Plattformen, welchen Nutzen Bewerber und Arbeitgeber davon haben, und wie Unternehmen mit ihnen umgehen sollten.

Herr Poreda, wie sind Sie auf die Idee gekommen, ein Arbeitgeberbewertungsportal zu starten? 

Ausgangspunkt war der Wunsch, mich selbst besser über potenzielle Arbeitgeber informieren zu können. Ich habe meine Jobwechsel stets sehr strategisch vollzogen und mich vorher stets umfassend über interessante Karrieremöglichkeiten informiert. Mit Suchkombinationen wie „Betriebsklima“, „Aufstiegschancen“ usw. in Kombination mit Firmennamen habe ich u.a. auch im Internet nach Insider-Berichten aus den mich interessierenden Firmen gesucht. Mit den Ergebnissen war ich sehr unzufrieden. Eines Abends erzählte ich meinem Bruder davon; am nächsten Tag begannen wir mit der Arbeit an kununu.

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Grundregeln einer Mitarbeiterbefragung – Welche Kriterien sollte diese erfüllen, um erfolgreich zu sein?

MitarbeiterbefragungUm im Employer Branding die eigene Arbeitgebermarke zu verbessern, ist es unumgänglich, die Wahrnehmung der Mitarbeiter in den Analyseprozess einfließen zu lassen. So bietet eine Mitarbeiterbefragung die optimale Möglichkeit, die erlebte Unternehmenskultur transparent zu machen und gleichzeitig relevante Optimierungsmöglichkeiten im Unternehmen zu identifizieren.

Eine professionell konzipierte Befragung dient als Führungsinstrument, um die Identifikation mit dem Unternehmen und dessen Zielen zu fördern. So steigert sich nicht nur die Motivation und Bindung der Mitarbeiter sondern letztlich ebenso der Unternehmenserfolg. Dies bestätigt auch die Kienbaum-Studie zu Trends in Mitarbeiterbefragungen, in der Geschäftsführer, Führungskräfte und Personaler verschiedener Unternehmensgrößen interviewt wurden. Knapp 60 Prozent der Befragten bewerten die Entwicklungen im Unternehmen, die auf eine Mitarbeiterbefragung folgten, als positiv. Geringere Mitarbeiterfluktuation, höhere Arbeitszufriedenheit und eine verbesserte Unternehmenskultur werden hiernach auf die Durchführung der Befragung zurückgeführt. Dass eine positive Arbeitsmoral letztlich zu zufriedeneren Kunden und einer besseren Unternehmensrendite führt, ist allgegenwärtig bekannt.

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